Da die meisten Verbraucher in der heutigen Zeit durch einen regelmäßigen Strompreisvergleich in den Genuss von Billigstrom kommen, macht es viele Eltern da nicht viel aus, wenn der Nachwuchs stundenlang vor dem heimischen Rechner sitzt und diverse Computerspiele spielt. Einige Erwachsene genießen es regelrecht, wenn die Kinder sich so ruhig alleine beschäftigen können. Schnell machen aber auch diese dann immer wieder die Nacht zum Tag, denn den PC einfach ausschalten, wird mit Zeit immer schwieriger. Zudem verliert da so mancher Sohnemann den Hang zur Realität, verliert sich immer häufiger in der virtuellen Welt und blendet die Reale total aus. Dies kann auch zügig gefährlich werden, denn soziale Kontakte und auch die Schule geraten dann immer häufiger in Vergessenheit.
In Maßen spielt es sich besser
Immer weniger Kinder beschäftigen sich heutzutage draußen an der frischen Luft, so mancher hat da noch nie mit seinen Freunden am Nachmittag eine Runde Fußball gespielt. Viele hocken nach der Schule lieber vorm PC und zocken ihre Games. Durchaus vereinsamen hier die Kids und so mancher kennt gar keine andere Beschäftigung, als diese.
Eltern sollten darauf achten, dass sich auch dies in Grenzen hält. An der frischen Luft mit Freunden zu spielen, ist für das Sozialverhalten wichtig. Kids die nur vor dem Computer abhängen, werden meist zu einsamen Menschen und können irgendwann mit der Realität immer weniger anfangen. Auch das Zocken sollte stets nur in Maßen genossen werden, denn auch solche Spiele können süchtig machen. Die Welt da draußen hat doch wesentlich mehr zu bieten, als die Fantasiewelt der Computer-Games.
